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Die Veranstaltungen

Deutschland Rush 2018

 
  • Termin:  28. September bis 3. Oktober 2018
  • Start: Berlin / Brandenburger Tor
  • Ziel: Zugspitze (2.962 m)
  • Strecke: rund 900 km / 6.500 Hm mit dem Rad | 10 km / 1.800 Hm zu Fuß

Teamarbeit für Fortgeschrittene

Das Sportevent zum Tag der Einheit

Mit dem Deutschland RUSH hat die Event-Serie aus Österreich nun auch in Deutschland erfolgreich Premiere gefeiert. Am 29. September 2017 war das Feld in Berlin gestartet. Nach fünf Etappen mit 811 Kilometern und rund 8.000 Höhenmetern auf dem Rad haben die 17 Finisher Ehrwald am Fuß der Zugspitze erreicht. Und auch wenn der abschließende Aufstieg zum höchsten Punkt Deutschlands wegen des schlechten Wetters abgesagt werden musste – Teilnehmer und Veranstalter sind nach der ersten Auflage begeistert.

 

2018 geht die Reise von Berlin auf den höchsten deutschen Gipfel wieder an den Start. Neu bei der zweiten Auflage: Die Strecke wird noch ein wenig länger, so dass wir schon einen Tag früher starten. Insgesamt sechs Tage und etwas mehr als 900 Kilometer liegen vor den Sportlern.


Passend zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober haben wir  natürlich eine Mission: „Mit dem Deutschland RUSH bringen wir Menschen zusammen“, erklärt Veranstalter Hans-Peter Kreidl. Denn der RUSH ist ausdrücklich kein Rennen. „Beim RUSH arbeiten die Teilnehmer im Team am Erfolg, unterstützen sich gegenseitig und erleben echte Gemeinschaft“. Und, so Kreidl weiter, es bleibe immer Zeit für kurze Begegnungen am Wegesrand. „Das macht die Events jedes Mal so besonders“, erklärt er die Faszination. Doch auch ohne die verbissene Konkurrenz im Feld bleibt der Deutschland RUSH eine packende Herausforderung. Die sechs langen, welligen Etappen und der Aufstieg von Garmisch-Partenkirchen auf Deutschlands höchsten Gipfel sind ein echter Scharfrichter.


Erlebe Deutschland hautnah

Der RUSH durchquert sechs Bundesländer mit den unterschiedlichsten Dialekten, Bräuchen und Eigenheiten. Von Berlin geht es über Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Richtung Süden. Nach einem kurzen Abstecher durch Tschechien rollen die Teilnehmer durch Niederbayern, vorbei an Landshut und dem Oktoberfest in München, weiter an den Alpenrand im Werdenfelser Land und schließlich nach Garmisch-Partenkirchen.

 

Mit dabei: Zwei Fahrer, ein Koch, eine Masseurin, Fotograf und Kameramann. Der Aufwand hat seinen Grund: „Wir wollen unseren Teilnehmern hier etwas ganz Besonderes bieten“, erklärt Veranstalter Hans-Peter Kreidl, „alle sollen sich wohlfühlen und gut versorgt sein.“ Also organisiert er mit seinem Team ein Rundum-sorglos-Paket mit Gepäcktransport, gepflegten Hotels, abwechslungsreichen Zwischenstopps und – für die Regenernation wichtig: viel gutem Essen.

 

Die nächste Gelegenheit, sich bei einem RUSH zu beweisen ist am 5. und 6. April 2018 der Dachstein RUSH. Die zweite Auflage des Austria RUSH folgt am 14. und 15. April 2018.


Stimmen zum Deutschland RUSH

Alexander Giese, Wien

„Für mich ist es faszinierend, wie schnell aus Fremden Freunde werden können! Radfahren und auch weit Radfahren kann ich immer und überall. Es ist erst der Blick in die Gesichter der Anderen, das Gemeinschaftsgefühl, das "wir machen das gemeinsam", was für mich den Reiz eines solchen RUSH Events ausmacht. Dieses Gefühl bleibt tief drin und wohl für alle Zeit erhalten! Das klingt pathetisch, aber ich empfinde große Dankbarkeit, dass ich diese Erfahrungen machen durfte!“

 

 

 

Harald Lochner, Hollersbach

„We are Family! Der Deutschland RUSH war für mich eines der schönsten Sport-Erlebnisse überhaupt. Mit solch tollen Menschen zu radeln, die nicht nur auf den Erfolg, sondern in erster Linie auf den Zusammenhalt geschaut haben. Klar, es hat zwischendrin ganz schön wehgetan. Aber all die Schmerzen waren vergessen, als das Ziel in Sicht war, da hätte ich heulen können vor Glück.“

 

 

 
Reinhold Doblinger, Ried

„Der Deutschland RUSH war für mich sicher eine Grenzerfahrung. Was Strecke und Kondition angeht, aber auch wegen des ständig wechselnden Wetters – die fünf Tage waren ein einziges Wechselbad der Gefühle. Ich glaube, das ist nur durch den Zusammenhalt in der Gruppe überhaupt zu schaffen. HP und sein Team haben einen wahnsinnig guten Job gemacht – ich freue mich schon auf die Serie im kommenden Jahr!“

 

 

 
Kerstin Quirchmayr

„Die Strecke war für mich die bisher größte radsportliche Herausforderung. Die Erfahrung, dass man Löcher wie Motivationstiefs, Unterzucker und Schmerzen überwinden kann und selbst nach 200 Tageskilometern wieder ein Hoch erleben kann, das ist eine unglaubliche Bereicherung von der ich noch lange zehren werde. Das Gefühl, die Herausforderung im Team gemeinsam geschafft zu haben ist irre schön und erzeugt eine ganz spezielle Verbindung mit den anderen Teilnehmern. Was bleibt? Ich habe nicht nur den RUSH geschafft, sondern auch neue Freunde gefunden.“

 
René Fischer, Zell am See

„Eigentlich ist es vollkommen crazy. Du bist mit 16 anderen unterwegs, sitzt den ganzen Tag im Sattel, rollst mal vorne, mal hinten, unterhältst dich mal mit dem einen, dann wieder mit der anderen – und nach acht Stunden bist Du auf einmal da. Es ist, als wärst Du auf einem gemeinschaftlichen Rad-Trip. Dazu die vielen unterschiedlichen Landschaften und die Menschen am Wegesrand – für mich ist der RUSH einzigartig.“

 

 

 

Eva Kruse

„Was vom Deutschland RUSH im Kopf bleibt? Die Erinnerung an viereinhalb abwechslungsreiche und unvergessliche Tage im Sattel. Die liebenswerten und völlig unkomplizierten Menschen, die ich kennengelernt habe und die Erkenntnis, dass solche verrückten und spontanen Touren die besten sind. Und wie immer bleibt der letzte Tag mit Dauerregen am meisten präsent, denn bei Sonne kann ja jeder radeln. Es war ein rundum gelungenes Abenteuer mit einer tollen Truppe!“