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Die Veranstaltungen

Eventinfo

Von Berlin auf die Zugspitze

Die erste Etappe führt über 125 Kilometer von Berlin nach Torgau. Am zweiten Tag stehen 175 Kilometer mit knackigen Höhenmetern über Wurzen, Grimma und Zwickau nach Falkenstein auf dem Plan. Am dritten Tag folgt ein kurzer Abstecher nach Tschechien, die Etappe endet nach 205 Kilometern im bayerischen Regensburg. Der vierte Abschnitt führt die Fahrer 205 Kilometer weit über Landshut und Erding entlang der Isar in die bayerische Landeshauptstadt nach München und weiter zum Tagesziel nach Penzberg am Starnberger See. Am Tag der Deutschen Einheit stehen dann noch einmal rund 75 Rad-Kilometer über Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald auf dem Programm. Nach einer kurzen Rast geht es dann am frühen Nachmittag in drei bis vier Stunden auf den Gipfel der Zugspitze. 

Die abwechslungsreiche Strecke verlangt auch den Organisatoren alles ab. „Die Sicherheit steht ganz klar im Vordergrund“, erklärt Streckenchef Michael Strasser. Die Route ist so gewählt, dass größere Straßen nach Möglichkeit gemieden werden. Außerdem werden die Sportler ständig von einem Begleitfahrzeug verpflegt und unterstützt. „Oft genug kommen außerdem noch einheimische Radfahrer dazu und begleiten uns ein Stück, das sind immer schöne Begegnungen“, so Strasser weiter. Auch am Berg tun die Veranstalter alles, um Unfälle zu vermeiden. So bewegen sich die Rush-Sportler größtenteils auf befestigten Wegen. Wo nötig, wird die Strecke von den staatlich geprüften Bergführern des skitourenwinter.com abgesichert.




Die neuen Streckenchefs: Eva Kruse und Heiko Janik 

2018 geht der Deutschland RUSH mit gleich zwei neuen Streckenchefs an den Start. Eva Kruse (46) und Heiko Janik (51) sind wie gemacht für den Job. Den RUSH kennen Eva und Heiko von der Premiere im vergangenen Jahr – und waren gleich Feuer und Flamme.

Die beiden Fahrrad-Addicts leben in Brachttal, zwischen Rhön, Vogelsberg und Spessart. Und wenn Sie nicht arbeiten, sitzen sie im Sattel. Wobei man das oft gar nicht so genau trennen mag – Eva pendelt unter der Woche regelmäßig zwischen ihrer Zweitwohnung in ihrer Heimatstadt Essen und dem Job in Neuss, pro Tag kommen da leicht 80 Kilometer zusammen.

Heiko stammt aus Binz auf Rügen. Seine Schulzeit in der DDR verbrachte er als Rennradfahrer auf dem Sportinternat Gera. Aus dieser Zeit stammen seine vielen Kontakte in die deutsche Profiszene. Gut möglich, dass der eine oder der andere alte Kumpel im September mit uns am Start steht. Und auch seine Eva hat er, wie sollte es anders sein, auf dem Rad kennen gelernt.

Ganz ins kalte Wasser werfen wir die beiden übrigens nicht: Eva organisiert für ihren Club, den RSC Essen-Kettwig, die legendäre Kettwiger Hügeltour, die „RTF mit den meisten Höhenmetern im Pott“, wie sie erzählt. Rund 800 Teilnehmer wagen sich jedes Jahr auf die Strecke. Gemeinsam managen Eva und Heiko außerdem Rennradwochenenden und Mehrtagestouren für ihren Club – die beiden wissen also, wovon sie sprechen.

Ihr Plan für die neue Strecke von Berlin nach Garmisch-Partenkirchen: Noch mehr Landschaft, noch mehr kleine Straßen abseits des Trubels und noch mehr Abwechslung. Und klar, fordernd soll die Tour wieder werden. Von Berlin aus führt die Route heuer durch den wunderschönen Spreewald bis nach Dresden. Nach einem kleinen Abstecher durch die Tschechische Republik werden wir München deutlich weiter westlich passieren, bevor es dann durch Oberbayern und Teile von Schwaben ins Werdenfelser Land nach Garmisch geht. Grob steht die Route zwar, doch bis alles haarklein fertig ist, werden Eva und Heiko noch viel unterwegs sein. „Ich freue mich, wenn es los geht“, sagt Eva.

Wie ein RUSH idealerweise funktioniert, haben unsere Streckenchefs im vergangenen Jahr bei der Premiere des Deutschland RUSH hautnah miterlebt. Eva erinnert sich gerne an die Tage im Team: „Ich war einfach total glücklich, das geschafft zu haben. Das ist schon eine Leistung und ich bin mehrfach an meine Grenzen gegangen“, erinnert sie sich. Sie und Heiko hätten ja schon viel gemacht, von Marathons, Radreisen, Rennen, RTF und Etappenfahrten. Der RUSH aber, sagt sie, sei „das Schönste gewesen, was wir bisher auf dem Rad erlebt haben. Wegen der Strecke und der sportlichen Herausforderung. Vor allem aber wegen der Stimmung im Team. Das war auch vom Menschlichen einfach großartig“.

 

 


Fünf Jahre RUSH – eine Erfolgsgeschichte

Die Idee hinter dem Rush stammt aus Österreich, wo das Format im kommenden Jahr seinen fünften Geburtstag feiert. Die Rush-Events sind ausdrücklich keine Rennen. Aber immer eine Reise an die Grenze der Belastbarkeit. „Uns geht es darum, Menschen zusammen zu bringen“, erklärt Veranstalter Hans-Peter Kreidl. „Beim Rush arbeiten die Teilnehmer im Team am Erfolg, unterstützen sich gegenseitig und erleben echte Gemeinschaft“. Doch auch ohne die verbissene Konkurrenz im Feld bleibt der Deutschland Rush eine packende Herausforderung. Die vier langen, welligen Etappen und der Aufstieg auf Deutschlands höchsten Gipfel sind ein echter Scharfrichter. Das Konzept überzeugt auch immer mehr Profi-Sportler. „Ein unglaubliches Erlebnis, für mich ist das die Zukunft des Sports“, sagte etwa der österreichische Snowboard Weltmeister Benjamin Karl nach dem Austria Rush. Beim Deutschland Rush wird mit Anton Palzer aus Berchtesgaden der derzeit vielleicht beste Skibergsteiger der Welt mit am Start sein. Vor allem aber wendet sich RUSH die SERIE an trainierte und abenteuerlustige Hobby-Athleten. „Der Rush ist ein Event, bei dem Du Dich selber besser kennen lernst und neue Freunde findest“, beschreibt Benjamin Karl seine Erfahrungen auf dem Weg zum Großglockner. Druckfähige Bilder zur freien Verwendung finden Sie hier. Das Video zum ersten Austria Rush steht auf Vimeo bereit. Bei allen Fragen rund um den Deutschland Rush stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.

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