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Deutschland RUSH – das Sportevent zum Tag der Einheit

 

Von Berlin auf die Zugspitze

 

Wir feiern den Tag der Deutschen EInheit am 3. Oktober 2018 – mit einer packenden Event-Idee: Beim Deutschland RUSH geht es mit dem Rad und zu Fuß in sechs Tagen von der Hauptstadt ganz nach oben. Vom 28. September bis 3. Oktober 2018 erleben die Starter Teamgeist, Grenzerfahrungen, Sport, Alpinismus und Abenteuer. Auf dem Programm stehen rund 900 Kilometer und 7.500 Höhenmeter mit dem Rad, bevor es zu Fuß auf die Zugspitze geht, den höchsten Gipfel Deutschlands. 

 

Am 3. Oktober 2018 gibt es einen neuen guten Grund zum Feiern. Pünktlich zum Nationalfeiertag erreicht die zweite Auflage des Deutschland RUSH die Zugspitze, den höchsten Punkt der Republik. Bei diesem neuen Highlight im Sportkalender geht es für die Teilnehmer in sechs Tagen mit dem Rad von der Haupstadt Berlin bis Garmisch-Partenkirchen und zu Fuß weiter auf die Zugspitze – und dort wird gefeiert.

 

„Mit dem Deutschland RUSH bringen wir Menschen zusammen“, erklärt Event Macher Hans-Peter Kreidl, denn der RUSH ist ausdrücklich kein Rennen. „Beim RUSH arbeiten die Teilnehmer im Team am Erfolg, unterstützen sich gegenseitig und erleben echte Gemeinschaft“. Doch auch ohne die verbissene Konkurrenz im Feld bleibt der Deutschland RUSH eine packende Herausforderung. Die fünf langen, welligen Etappen und danach der Aufstieg auf Deutschlands höchsten Gipfel sind ein echter Scharfrichter. „Wir wollen Sport machen, genießen und auch Zeit haben für die schönen Landschaften rechts und links des Wegs“, erklärt Veranstalter Kreidl. Wie bei vielen guten Ideen ist das Konzept denkbar einfach: Von der jeweiligen Hauptstadt geht es mit dem Rad an den Fuß des höchsten Gipfels und von dort weiter bis zum höchsten Punkt.

 

Der Deutschland RUSH ist dabei nur das jüngste Event einer ganzen Serie. Seit fünf Jahren versammelt der RUSH Rennradler und Bergsportler zu ganz besonderen Touren. Von Salzburg auf den Großvenediger, von Wels in Oberösterreich auf den Dachstein, von Innsbruck auf die Wildspitze und im kommenden Jahr zum zweiten Mal von Wien auf den Großglockner. Und Anfang Oktober also zum zweiten Mal quer durch Deutschland. Auf dem Weg nach Süden durchquert der Deutschland RUSH sechs Bundesländer und macht einen kleinen Abstecher durch Tschechien. Insgesamt 900 Kilometer und rund 7.500 Höhenmeter stehen auf dem Plan.

 

Doch nicht nur die Teilnehmer rücken in den fünf Tagen des Events eng zusammen. Der RUSH schlägt auch eine Brücke zwischen den einzelnen Regionen. „Was hat ein Berliner außer im Urlaub mit einem Werdenfelser zu tun? So gut wie nichts. Mit dem RUSH zeigen wir, dass wir gar nicht so weit voneinander entfernt sind – räumlich trennen uns nur ein paar Etappen mit dem Fahrrad“, erklärt Veranstalter Hans Peter Kreidl. Also nichts, was man nicht leicht überwinden könne. Und so durchquert der RUSH sechs Bundesländer mit den unterschiedlichsten Dialekten, Bräuchen und Eigenheiten. Von Berlin geht es über Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Richtung Süden. Nach einem kurzen Abstecher durch Tschechien rollen die Teilnehmer weiter durch Niederbayern, Oberbayern und Schwaben an den Alpenrand im Werdenfelser Land.

 

Und auch wenn wir beim Deutschland RUSH heuer wieder prominente Top-Athleten an den Start bringen: Das Event wendet sich vor allem an trainierte und abenteuerlustige Hobby-Athleten. „Der RUSH ist ein Event, bei dem Du Dich selber besser kennen lernst und neue Freunde findest“, beschreibt Hans-Peter Kreidl seine Erfahrung aus fünf Jahren RUSH. Dabei verlangt die abwechslungsreiche Strecke auch den Organisatoren alles ab. „Die Sicherheit steht ganz klar im Vordergrund“, erklärt Streckenchefin Eva Kruse. Die Route ist so gewählt, dass größere Straßen nach Möglichkeit gemieden werden. Außerdem werden die Sportler ständig von einem Begleitfahrzeug verpflegt und unterstützt. „Oft genug kommen außerdem noch einheimische Radfahrer dazu und begleiten uns ein Stück, auch das sind immer schöne Begegnungen“, so Eva weiter. Auch am Berg tun Hans-Peter Kreidl und sein Team alles, um Unfälle zu vermeiden. So bewegen sich die RUSH-Sportler größtenteils auf befestigten Wegen. 

Fünf Jahre RUSH – eine Erfolgsgeschichte

Die Idee hinter dem Rush stammt aus Österreich, wo das Format im kommenden Jahr seinen fünften Geburtstag feiert. Die Rush-Events sind ausdrücklich keine Rennen. Aber immer eine Reise an die Grenze der Belastbarkeit. „Uns geht es darum, Menschen zusammen zu bringen“, erklärt Veranstalter Hans-Peter Kreidl. „Beim Rush arbeiten die Teilnehmer im Team am Erfolg, unterstützen sich gegenseitig und erleben echte Gemeinschaft“.

 

Doch auch ohne die verbissene Konkurrenz im Feld bleibt der Deutschland Rush eine packende Herausforderung. Die vier langen, welligen Etappen und der Aufstieg auf Deutschlands höchsten Gipfel sind ein echter Scharfrichter. Das Konzept überzeugt auch immer mehr Profi-Sportler. „Ein unglaubliches Erlebnis, für mich ist das die Zukunft des Sports“, sagte etwa der österreichische Snowboard Weltmeister Benjamin Karl nach dem Austria RUSH. Vor allem aber wendet sich die RUSH-Serie an trainierte und abenteuerlustige Hobby-Athleten. „Der RUSH ist ein Event, bei dem Du Dich selber besser kennen lernst und neue Freunde findest“, beschreibt Benjamin Karl seine Erfahrungen auf dem Weg zum Großglockner.